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Der große unabhängige Dialertest in der CallCenter Profi - Ausgabe 1 - 2006

 

Im großen Predictive Dialer Test durch die unabhängige Kern Consult GmbH im Namen der Fachzeitschrift CallCenter Profi schnitt der INCAS Predictive Dialer ganz hervorragend ab.

"Die schnellen schlagen die Großen! ... Dafür sprechen einige Erfolgsstories aus der jüngsten Zeit, etwa die der ... INCAS."

 

Unter den positiv erwähnten Firmen ist INCAS zusätzlich in der Preisübersicht bei den absoluten Spitzenreitern.

Das bedeutet für Sie: Optimale Leistung zu einem unschlagbaren Preis!

 
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HTML Seiten als Basis - funkschau 2/2006

INTRACALL von INCAS verfügt über eine leistungsfähige Frontend-Applikation für die Verwaltung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle wie Sprache, Mail oder Fax. Individuell konfigurierbare Gesprächsleitfäden oder das umfangreiche Kontaktmanagement bilden so den kompletten Workflow ab. Die auf Basis von HTML-Seiten entwickelten Frontends sind individuell anpassbar und beliebig skalierbar. Im Zusammenspiel mit einem umfangreichen Backend mit den Technologien CTI-Unterstützung, ACD, IVR, Voice Mail, Power- und Predictive Dialer mit den entsprechenden umfangreichen Statistiken und Auswertungen bietet INTRACALL eine Lösung aus einer Hand. Dadurch sind sowohl im Inbound-Bereich Support-Center und Help Desks zu realisieren wie im Outbound Bereich Telemarketing oder Marktforschung. Aufgrund der webbasierenden Struktur kann INTRACALL flexibel im ganzen Unternehmen, als Abteilungs-Call Center, in verteilten Call Centern oder bei Telearbeitsplätzen zum Einsatz kommen.

 

 

Webbasierte Multichannel Call Center Software Lösungen

Ein Artikel unseres Geschäftsführers Roland Janke im CallCenter Profi - Ausgabe 3 - 2005

 

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Webbased Contact Center - Eine Analyse der Vorteile von webbasierten Call Center Lösungen mit exklusivem Statement des Vorstandsvorsitzenden der INCAS AG und Gesellschafter der INCAS Voice Solution - Roland Janke in der Call Center Profi - Ausgabe 6 - 2003

 

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Westdeutsche Allgemeine - 10.12.2003
Call Center sucht noch viele Mitarbeiter

In modernste Technik investiert wurde im Call Center der Firma CallOn an der Kampstraße. Marlo Tietze (3Com GmbH), Roland Janke (Incas) und Dirk Schulz inspizierten gestern den Serverraum. "Wir suchen noch 700 Mitarbeiter. Doch es ist schwer, qualifiziertes Personal zu finden". Was Eckard Schulz sagt, klingt fast unglaublich. Es sei aber wahr, so der Mitinhaber der CallOn GmbH, die in Dortmund zwei Call Center betreibt und rund 700 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Unternehmen, das in Düsseldorf gegründet wurde und dort rund 100 Arbeitsplätze im Zweischichtbetrieb eingerichtet hat, ist in Dortmund am Königswall und an der Kampstraße aktiv. Jetzt hat CallOn investiert, rund 5 Mio Euro in modernste Technik. Eines der Ziele: Bis zu 2000 Heimarbeitsplätze sollen in den nächsten zwei Jahren eingerichtet werden.

101 solcher Heimarbeitsplätze habe man bereits. Die Mitarbeiter schule man innerhalb des Unternehmens. Heimarbeiter bekommen einen Laptop, können von zuhause aus arbeiten. Dabei melden sie sich am zentralen Server der CallOn in Dortmund an. Für Kunden wird nicht sichtbar, dass sie mit Mitarbeitern in ganz Deutschland telefonieren.

"Wir haben die modernste Technik und auch ein sicheres Netz", versicherte Dirk Schulz, Sohn des Firmengründers, gestern. Die Hardware wurde von der Firma 3Com gekauft, die Software von Intracall und Incas entwickelt.

CallOn könnte in Dortmund noch 700 zusätzliche Beschäftigte verkraften. Für vier Kunden sei man aktiv. Die Deutsche Treusroge GmbH, ein Finanzdienstleister, der bald mit eigenen Produkten an den Markt gehen will, ist einer der Kunden für den die Call Center-Mitarbeiter wirken. Hinzu kommen die Firmen Intervestors, die als Makler zum Beispiel Versicherungen vermitteln und das Lotto-Team, ein Unternehmen, dass - wie der große Konkurrent Faber - Systemlotto vermarktet. Hinzu kommt die Arbeit für die Marktforschungsfirma Infrag.

Die Firma CallOn, die im laufenden Jahr rund 70 Mio Euro Umsatz machen will, war in der Vergangenheit ins Gerede gekommen. Ein Geschäftsführer wurde festgenommen, und auf Betreiben der Finanzverwaltung waren auch Konten eingefroren worden. Diese Irritationen seien weitestgehend beseitigt, versicherte Eckhard Schulz gestern. Das Verfahren sei allerdings noch nicht ganz abgeschlossen.
bu



Westfälische Rundschau - 10.12.2003
CallON setzt auf Heimarbeit

Im Call Center werden Mitarbeiter gesucht. (WR-Bild: Delia)(dib) Das Call Center-Unternehmen CallON beschreitet aus Not darüber, nicht genug Mitarbeiter zu finden, einen außergewöhnlichen Weg und hat u.a. dafür etwa sechs Mio. Euro investiert. CallON will bundesweit etwa 2000 Heimarbeitsplätze schaffen - 101 gibt es bereits.

Für insgesamt 600 Arbeitsplätze in Düsseldorf (100) und Dortmund (500) stünden etwa 700 Mitarbeiter bereit. Zu wenig, meint CallON-Chef Eckhard Schulz, weil kaum jemand sieben oder acht Stunden am Tag telefonarbeiten könnte. "Weitere 700 brauchen wir", schätzt er. Im Fundus des Arbeitsamtes aber gebe es nicht genügend geeignete Interessenten. "Und da von Wuppertal beispielsweise keiner für vier Stunden täglich nach Dortmund kommt, müssen wir mit unserer Technik dorthin gehen, wo die Mitarbeiter sind." Für die Hardware sorgte die Firma "3com", die Software steuerte "Incas" bei. "So weit", sagt Schulz, "ist noch kein Mitbewerber."

CallON macht derzeit die telefonische Akquisition für den Finanzdienstleister Deutsche Treusroge, Systemlotto LottoTeam, den Versicherungsmakler Intervestors sowie die Marktforschung Infrag. Umsatz: 70 Mio. Euro.

CallON war 2002 kurz ins Straucheln geraten, weil dem Geschäftsführer Steuerhinterziehung in Millionenhöhe vorgeworfen worden war. Die Staatsanwaltschaft hatte damals für eine Geschäftskontensperrung gesorgt, um dem Staat die Finanzen zu sichern. In Folge der plötzlichen Finanzknappheit war den damals 400 Mitarbeitern gekündigt worden.

Das Problem sei inzwischen ausgestanden, so Schulz. Das Verfahren sei zwar noch nicht abgeschlossen, "aber aus dem Vorwurf ist nichts geworden und die Gelder sind damals wieder freigegeben worden".



ew Jg.102 (2003), Heft 1-2
Multichannel Support Center im EVU - Kontakt auf allen Kanälen

Das klassische Call Center, in dem ausschließlich Telefonate auflaufen, hat ausgedient. Das Internet hat Einzug in die Kommunikation zwischen EVU und Kunden genommen. Das E-Mail-Aufkommen in einem Support Center wird täglich größer. Die Mitarbeiter benötigen Werkzeuge um die Bearbeitung aller Kommunikationskanäle nebeneinander zu gewährleisten.

Mehr zum Thema ... (ew Dossier-Artikel als PDF)

 

TeleTalk 11/02
Feuerprobe bestanden

Die Contact Center-Software Intracall der Krefelder Incas AG ist erwachsen geworden. Die webbasierte Multichannel-CTI-Lösung, seit Jahren in mittleren Support Centern bewährt, hat sich auf Anhieb für den Einsatz auf weit über 100 Outbound-Arbeitsplätzen bei einem Telemarketer skalieren lassen.

Mehr zum Thema ... (TeleTalk-Sonderdruck als PDF)

 

 

 

 

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